Diese acht Trends prägen das digitale Business im Jahr 2016

02. Dezember 2015

Die deutsche Cloud-Aversion geht ihrem Ende entgegen, eine neue Brille sorgt für einen großen Schub und der Suchmaschinenoptimierung erwächst ein Konkurrent – diese und andere Trends im digitalen Business prognostiziert ARITHNEA für das kommende Jahr. Der Digital-Business-Experte ARITHNEA erläutert, welche Trends das Jahr 2016 prägen werden und warum Innovation ein neues Synonym für Stabilität ist:

Pressemitteilung |München, 02. Dezember 2015

Diese acht Trends prägen das digitale Business im Jahr 2016

1. Standardapplikationen wandern in die Cloud:

 

Die Unternehmen werden verstärkt standardisierbare Lösungen wie E-Mail, Collaboration oder Customer-Relationship-Management in die Cloud verlagern. Da der Europäische Gerichtshof jüngst das Safe-Harbor-Abkommen für ungültig erklärte, sind von den großen US-amerikanischen Anbietern schon bald Cloud-Angebote zu erwarten, bei denen die Daten in Deutschland oder zumindest in der EU gehostet werden. Den Anfang dazu hat Microsoft bereits gemacht und eine „Deutsche Cloud“ in Zusammenarbeit mit der Telekom angekündigt. Die Unternehmen hierzulande werden ihre bis dato oft zögerliche Haltung deshalb zunehmend aufgeben.

 

2. Customer Experience wird ganzheitlich umgesetzt:

 

Das Bewusstsein für die große Bedeutung der Customer Experience ist bei den Verantwortlichen mittlerweile vorhanden. Nun gehen sie daran, das Thema technologisch so umzusetzen, dass eine 360-Grad-Sicht auf die Kunden ohne Datensilos möglich wird. So stellen sie sicher, dass die Erfahrungen der Kunden mit dem Unternehmen an allen Kontaktpunkten positiv ausfallen.

 

3. Aufbau von Kundenloyalität rückt weiter in den Fokus:

 

Wenn Unternehmen ihren Kunden Angebote machen, die exakt auf ihre Präferenzen und aktuellen Situationen zugeschnitten sind, können sie damit deren Loyalität nachhaltig erhöhen. Die technischen Grundlagen dafür sind vorhanden, denn die Unternehmen verfügen inzwischen über ausreichend Daten und der Markt stellt ihnen auch die nötigen Analyse-Technologien zur Verfügung. Im nächsten Jahr geht es deshalb vor allem darum, fachliche Konzepte dafür zu entwickeln und umzusetzen.

4. Endgeräte werden stärker vernetzt:

 

Zu den schon länger vorhandenen smarten Endgeräten wie Tablets oder Smartphones sind in der jüngeren Vergangenheit zahlreiche weitere Systeme hinzugestoßen, die Daten erfassen und senden können – von Smart TVs über Spielekonsolen bis hin zu Connected Cars. Jetzt gehen die Unternehmen daran, Interoperabilität zwischen den unterschiedlichen Endpunkten herzustellen und sie so miteinander zu vernetzen, dass dadurch ein Mehrwert für die Nutzer entsteht.

5. Inhalte werden für digitale Assistenten optimiert:

 

Die Optimierung ihrer Inhalte für Suchmaschinen ist für Unternehmen im digitalen Business schon lange ein wichtiger Erfolgsfaktor. Durch die zunehmende Verbreitung digitaler Assistenten kommt nun ein weiterer hinzu. Die Unternehmen müssen geeignete Wege finden, die sicherstellen, dass ihre Inhalte auch bei Apple Siri, Microsoft Cortana oder Google Now punkten können.

6. Virtual Reality setzt sich weiter durch:

 

Anfang 2016 soll die bereits mit großer Spannung erwartete neue Virtual-Reality-Brille Oculus Rift auf den Markt kommen. Auch wenn sie vor allem auf den Gaming-Bereich zielt: Sie wird dazu beitragen, dass VR-Technologien ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken und damit auch dazu führen, dass nach nutzbringenden Business-Anwendungen, wie virtuellen Rundgängen durch ein Geschäft, gesucht wird.

7. Innovationsfähigkeit wird zum Stabilitätsfaktor:

 

Waren früher Unternehmen mit beständigen Angeboten die größten Konzerne der Welt, hat sich das grundlegend geändert. Die globalen Top Ten werden mit Apple und Google mittlerweile von Unternehmen angeführt, die für ständige Innovationen bekannt sind. Das zeigt, dass heute ständiges Sich-selbst-hinterfragen und Neuorientieren die besten Garanten für Stabilität sind. Das kommt Unternehmen aus dem digitalen Business entgegen – denn für sie ist es von Natur aus einfacher, Innovationen hervorzubringen und sich permanent zu verändern.

8. IT und Business wachsen weiter zusammen:

 

Der zentrale Treiber hinter dieser Entwicklung ist die IT. Sie ermöglicht es Unternehmen, permanent neue Geschäftsmodelle hervorzubringen und macht viele von ihnen überhaupt erst möglich. Dadurch wird die IT zunehmend zu einem zentralen Bestandteil der allgemeinen Geschäftsstrategie.„Die Zeiten, in denen sich Unternehmen auf Erreichtem ausruhen können, sind endgültig vorbei“, sagt Nico Rehmann, Chief Sales Officer bei ARITHNEA in Neubiberg bei München. „Heute ist Agilität Programm. Nur wer mit ständigen Innovationen seine Geschäftsmodelle hinterfragt und anpasst, wird auch weiterhin wettbewerbsfähig sein. Der Kunde steht im Fokus und der IT kommt dabei eine ganz entscheidende Rolle zu.“ARITHNEA (www.arithnea.de) gestaltet als strategischer Partner gemeinsam mit seinen Kunden die Zukunft des digitalen Business. ARITHNEA analysiert die Anforderungen von Unternehmen im B2B- und B2C-Umfeld, berät sie individuell, entwickelt nachhaltige Strategien und setzt sie kreativ und technisch um. Ob Omni-Channel-Commerce-Plattformen, Portale, Webshops oder klassische Websites – ARITHNEA schafft Einkaufs- und Markenerlebnisse über sämtliche Kommunikationskanäle und Ländergrenzen hinweg.

Über ARITHNEA

Als Lotsen im Digital Business beraten und unterstützen die Experten von ARITHNEA große und mittelständische Unternehmen bei ihren Projekten in Richtung digitale Transformation. Auf Augenhöhe mit dem Kunden werden Untiefen ausgemacht und der digitale Kurs neu gesteckt. Dabei entwickelt ARITHNEA unverwechselbare und individuelle Marken digital weiter und schafft integrierte IT-Lösungen für ein einzigartiges Kundenerlebnis. Neben strategischer, fachlicher und technischer Kompetenz verfügen die Lotsen über international anerkannte Software- und Projektmanagement-Zertifizierungen. Dabei entwickeln sich die Lotsen ständig weiter, bleiben am Puls der Zeit und nutzen auch aktuelle Trendthemen wie Künstliche Intelligenz optimal und zielgerichtet für die Bedürfnisse ihrer Kunden. Auf die vielseitige Expertise von ARITHNEA bauen unter anderem namhafte Unternehmen wie Aareal Bank, BSH Hausgeräte, DZ Bank, Grenke, Landeshauptstadt München sowie Knorr-Bremse, Salzgitter und SOKA Bau.

Neben dem Hauptsitz in Neubiberg bei München, ist ARITHNEA noch an sieben weiteren Standorten in Deutschland vertreten (Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Köln und Stuttgart). Das Unternehmen ist Teil der adesso-Gruppe und arbeitet in einem erfolgreichen Partnernetzwerk, unter anderem mit Partnern wie CELUM, e-Spirit, eZ Systems und SAP. Die ARITHNEA GmbH gehört zu den wenigen Unternehmen, die mit ihrem breiten Portfolio im Bereich SAP Customer Experience als „SAP Cloud Focus Partner“ sowie „SAP Gold Partner“ ausgezeichnet wurden. Darüber hinaus ist ARITHNEA „CELUM Implementation Partner“, „e-Spirit Technology Partner“ sowie „e-Spirit Premier Partner“ und „eZ Solution Partner PLATINUM“.

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