Die ersten 100 Tage im Joballtag von ARITHNEA Niederlassungsleiter Kai-Uwe Jürgens

22. Juli 2020

Als Kai-Uwe Jürgens sich dafür entschied, Niederlassungsleiter am ARITHNEA-Hauptsitz in Neubiberg zu werden, konnte er nicht ahnen, welchen Herausforderungen er sich gleich zum Start aufgrund der Corona-Krise stellen musste: Kein Handshake bei Amtsantritt am 15. April, kein persönliches Kennenlernen aller Neubiberger Mitarbeiter, kein klassisches Onboarding. Dafür: Viele Mitarbeiter im Home-Office statt Willkommens-Umtrunk in großer Runde. Jürgens erzählt, wie es ihm in dieser speziellen Situation erging, was er daraus gemacht hat und welche Pläne er mit ARITHNEA für die Zukunft hat.

„Wie man mit Situationen umgeht, liegt ja auch ein Stück weit an einem selbst,“ meint Kai-Uwe Jürgens ganz pragmatisch, wenn er an seine ersten Tage bei ARITHNEA zurückdenkt. Will in seinem Fall heißen: Man kann sich jetzt furchtbar leid tun, unter solch schwierigen Bedingungen seinen Job als Niederlassungsleiter zu beginnen – oder man nimmt die Lage einfach so wie sie ist und macht das Beste daraus. Jürgens hat sich für letzteres entschieden.

Kein Platz für Skepsis

„Wenn man Dinge bewegen möchte“, so der Digital-Experte, „findet man immer Kanäle, über die das möglich ist.“ Schockstarre? Skepsis? Schwarzseherei? Das gibt es für Jürgens nicht. Vielmehr sieht der 44-Jährige diese „neue Normalität“ als Chance, versteckte Potentiale im Team auszuschöpfen, um mit ihnen neue Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.

Warm Welcome ja – oftmals aber nur virtuell

Gut, eine klassische Job-Einarbeitung sieht anders aus. Die meisten Meetings fanden via Teams statt, Erklärungen gab’s vielfach nur virtuell. Aber: „Onboarding ist ja viel mehr als eine fachliche Einarbeitung,“ sagt er. Und darum machte Kai-Uwe Jürgens in seiner ersten ARITHNEA-Zeit eine erstaunliche Erfahrung: Durch die Extrem-Situation, der alle ausgesetzt waren, lief der erste Kontakt mit den neuen Kollegen besonders intensiv ab: „Ich wurde trotz Corona sehr herzlich begrüßt, gerade auch von Ingo Ax (Geschäftsführer ARITHNEA). Es war anders – aber trotzdem sehr embracing.“

Das Ziel bleibt. Trotz Corona

An seinem Ziel, gemeinsam mit allen acht Standorten zur führenden Digitalagentur Deutschlands aufzusteigen, hat der ungewöhnliche Start nichts geändert. Die Strategie bleibt die gleiche: Zusammen mit seinem Team und den Auftraggebern ein optimales Kundenerlebnis zu schaffen. Denn werden digitale Projekte gestoppt und auf ferne Zukunft aufgeschoben, verlieren Unternehmen den Anschluss. Das – dessen ist sich Jürgens sicher – gilt jetzt mehr denn je. 

Erfolg durch Wertschätzung

„Wir sind dafür da, das volle Potential unsere Kunden zu heben“, sagt Jürgens. „Und die Strategien dazu kann man auch virtuell zusammen erörtern.“ Den Kunden sehe er hierbei mehr als Partner, die Arbeit als ein wertschätzendes Miteinander. Und genau diese Wertschätzung – egal ob diese virtuell oder face-to-face vermittelt werde – mache den Unterschied.

Motivation ist der Schlüssel

Man könnte nun meinen, nach seinen ersten hundert eher ungewöhnlichen Tagen im Amt würden bei Kai-Uwe Jürgens erste Anzeichen von Erschöpfung erkennbar sein. Aber Fehlanzeige. Jürgens startet jetzt erst richtig durch. „Ich will eine motivierende Umgebung schaffen und den besten Service für unsere Kunden liefern“, sagt er. Diesen ersten Schritt hat er - Corona hin oder her - mit Bravour gemeistert.


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Über ARITHNEA

Als Lotsen im Digital Business beraten und unterstützen die Experten von ARITHNEA große und mittelständische Unternehmen bei ihren Projekten in Richtung digitale Transformation. Auf Augenhöhe mit dem Kunden werden Untiefen ausgemacht und der digitale Kurs neu gesteckt. Dabei entwickelt ARITHNEA unverwechselbare und individuelle Marken digital weiter und schafft integrierte IT-Lösungen für ein einzigartiges Kundenerlebnis. Neben strategischer, fachlicher und technischer Kompetenz verfügen die Lotsen über international anerkannte Software- und Projektmanagement-Zertifizierungen. Dabei entwickeln sich die Lotsen ständig weiter, bleiben am Puls der Zeit und nutzen auch aktuelle Trendthemen wie Künstliche Intelligenz optimal und zielgerichtet für die Bedürfnisse ihrer Kunden. Auf die vielseitige Expertise von ARITHNEA bauen unter anderem namhafte Unternehmen wie andsafe, BMW Group, BSH Hausgeräte, DZ Bank, Grenke, Landeshauptstadt München sowie Knorr-Bremse, Salzgitter und SOKA Bau.

Neben dem Hauptsitz in Neubiberg bei München, ist ARITHNEA noch an sieben weiteren Standorten in Deutschland vertreten (Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Köln und Stuttgart). Das Unternehmen ist Teil der adesso-Gruppe und arbeitet in einem erfolgreichen Partnernetzwerk, unter anderem mit Partnern wie CELUM, e-Spirit, eZ Systems und SAP. Die ARITHNEA GmbH gehört zu den wenigen Unternehmen, die mit ihrem breiten Portfolio im Bereich SAP Customer Experience als „SAP Cloud Focus Partner“ sowie „SAP Gold Partner“ ausgezeichnet wurden. Darüber hinaus ist ARITHNEA „CELUM Implementation Partner“, „e-Spirit Technology Partner“, „e-Spirit Premier Partner“, „eZ Solution Partner PLATINUM“ , Spryker Partner sowie „bloomreach Silver Certified Partner“ und „commercetools Certified Partner“.

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Tags: Inside-ARITHNEA

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