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Kundenzentrierung, Teil 3 / Umsetzung der Strategie & Seeding

Kundenzentrierung, Teil 3 / Strategie umsetzen & Seeding

Serie / Kundenzentrierung in 6 Etappen

Die Workshops sind vorbei, das Konzept ist geschrieben: Sieht alles gut aus und ist bis ins Detail definiert – die Umsetzung kann beginnen. Nah an den Anforderungen und mit Fokus auf das definierte Projektende lässt sich das Konzept mit Hilfe agiler Methoden am besten realisieren. Jetzt beweist sich, wie gut Sie mit Ihrem Dienstleister abgestimmt sind – und umgekehrt, denn nach erfolgreichem Go Live der technischen Lösung geht das Konzept direkt an den Kunden. Für das erfolgreiche Ausstreuen der relevanten Inhalte und (Produkt-)Informationen ist „Seeding“ ausschlaggebend.

 

Etappe 3: Die Umsetzung Ihrer Strategie mit den richtigen Mitteln und Maßnahmen

 

Nun kann es mit der Entwicklung und Realisierung ihrer digitalen Strategie losgehen. Auch hier heißt das Zauberwort für eine gelungene Umsetzung: User Centered Design. Das bedeutet: Egal, ob es um ein Portal, Mobile Apps, Online-Shops oder andere Touchpoints in Ihrer digitalen Markenwelt geht, im Fokus all Ihrer Bemühungen sollten Ihre Anwender und deren Nutzererlebnis stehen. Das geht stringent von der strategischen Beratung, Konzeption, Ideenentwicklung, über das Design bis hin zur Umsetzung im Frontend. Nicht verwunderlich also, dass die Ausgestaltung des Internet-Auftritts ein umfassendes Testing und die Anbindung beziehungsweise Integration der Webseite in die bestehende Systemlandschaft besondere Herausforderungen darstellen.

 

Den Kunden im Fokus: Will man das technisch zufriedenstellend abbilden, dann sind viele Modernisierungen und Renovierungen der eigenen Systemlandschaft denkbar. So könnten das CRM-System, aber auch Werkzeuge für die Marketing-Automation von der neuen strategischen Ausrichtung betroffen sein. Ebenso spielen Content Management und die Integration von Business-Intelligence-Systemen beziehungsweise Lösungen für die künstliche Intelligenz (KI) eine zunehmend wichtige Rolle, um mit den permanenten Veränderungen von Kundenwünschen, der Schnelllebigkeit digitaler Innovationen und immer kürzeren Produktlebenszyklen Schritt halten zu können. So gehört zu den typischen Projekten dieser Phase die Umgestaltung eines bestehenden Shops im B2B- oder B2C-Umfeld im Sinne einer konsequenten Customer Centricity. Typischerweise zählt auch die Einführung Cloud-basierter Services parallel zur existierenden Client-Server-IT-Infrastruktur zu den typischen Projektzielen für diese Etappe. Das Hosting einzelner Applikationen oder der gesamten Infrastruktur bildet den letzten Punkt auf dem Weg zur Kundenzentrierung. Diese Strategie dient als Grundlage, um einen geschlossenen Vertriebskreislauf zu etablieren und die Ergebnisse in Cross- und Up-Selling- sowie End-to-End-Prozessen und ganzheitlich über alle Kanäle zu maximieren.

 

 

Etappe 4: Steigerung der Online-Präsenz

 

Etappe 4 für eine erfolgreiche Kundenzentrierung ist der Vermarktung gewidmet. Denn: Was hilft die beste technische digitale Umsetzung aller Maßnahmen, wenn es mit der Markenbekanntheit nicht zum Besten steht? Wichtige Fragen, die es für Sie zu klären gilt:

 

  • Wie möchten Sie sich online positionieren – auch und gerade im Vergleich zu Ihrem Wettbewerb?
  • Was sind Ihre Stärken und wie können Sie diese weiter ausbauen?
  • Welche Nischen/Chancen gibt es im Markt, um sich vom Wettbewerb abzuheben?
  • Was erwarten Ihre Kunden (Personas) von Ihnen auf welchen Kanälen?

 

Ziel ist es dabei, mit dem richtigen Content zu jeder Zeit und am richtigen Ort die Kunden zu überzeugen.

 

In diesem Kontext steht auch das Seeding – also die Verbreitung individueller Inhalte – und die Steigerung der Auffindbarkeit von Webseiten mit relevanten Suchbegriffen und Themen auf dem Programm. Dazu gehört die Optimierung des digitalen Marketings, um Tempo gegen Mitbewerber und neue Startups aufnehmen zu können.

 

Bestens ausgestattet mit den richtigen digitalen Mitteln und Maßnahmen und der Optimierung Ihrer Online-Präsenz erreichen Sie dann die Etappen 5 und 6 auf dem Weg zu Kundenzentrierung – mehr dazu im nächsten Blogbeitrag.

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