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DAM-Data-Asset-Management-Kacheln

Digital aufräumen mit DAM

Dateien & Medien besser verwalten

Wo liegt nochmal das Video vom letzten Event und welche Rechte haben wir an dem Stockfoto? Jeder Redakteur greift täglich auf etliche Medien zu oder legt welche ab. Die landen dann meistens in Datensilos ohne einheitliche Struktur und mit individuell unterschiedlicher Benennung der Files – andere Kollegen tun sich so meistens schwer, sich darin zurechtzufinden. Eine einfache Bildersuche kann da schon mal zur nicht enden wollenden Odyssee ausarten, bei der alle möglichen Netzwerk-Shares und USB-Sticks durchforstet werden müssen. Um zeitaufwändiges Rumsuchen, oder gar kostspielige Klagen wegen Rechteverletzungen, zu vermeiden und den Endkunden so schnell und einfach wie möglich die richtigen Assets zur Verfügung stellen zu können, empfehle ich ein Digital Asset Management (DAM).

 

DAM’IT – Noch so ein Drei-Buchstaben-System?

 

Ob ERP, PIM, CMS oder eben DAM, eines haben die Dreiklänge gemeinsam: Es sind Systeme zur Verwaltung von Daten. Während man im ERP-System Stammdaten anlegt, finden sich im PIM Produktinformationen und im CMS wird Content verwaltet. Und in einem DAM? Ein DAM ist ein Digital Asset Management System, mit dem sich Medien und Dokumente effizient und intelligent verwalten lassen. In einer zentralen Struktur werden Medien abgelegt und verschlagwortet, und können von dort jederzeit und für jeden Zweck gefunden und wiederverwendet werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern verbessert auch das Angebot für den Endkunden.

 

Was ein DAM kann – und was nicht

 

Ein DAM ist kein Bearbeitungsprogramm wie Photoshop oder eine reine Fotoverwaltung wie Lightroom. In ein Data Asset Management System werden nur finale Datenversionen in bester Qualität aufgenommen. So bleibt das System frei von Doppelablagen und Entwurf-Versionen.

 

Notwendig ist ein DAM auf jeden Fall, wenn Medien zu den zentralen Bestandteilen der Wertschöpfung zählen, wie es zum Beispiel in Verlagen und Agenturen der Fall ist. Aber auch Unternehmen, die eigentlich ganz andere Dinge produzieren als Medien, brauchen immer mehr Medien auf immer mehr Kanälen, um ihre Produkte optimal zu vermarkten und ihre Kunden passend zur jeweiligen Zielgruppe anzusprechen.

 

In einem DAM findet man in einer übersichtlichen Struktur schnell das passende Format, sieht auf einen Blick die entsprechenden Bildrechte und erhält alle zugehörigen Metadaten. Anstatt jedes Mal rumsuchen zu müssen, wo ein Bild herstammt, ob es noch jemand in höherer Auflösung hat, oder ob wir das überhaupt online verwenden dürfen.

Was ein gutes DAM ausmacht

 

Folgende Eigenschaften sollte ein nachhaltiges Digital Asset Management System haben:

 

  • Umfassende Funktionalität
  • Intuitiv benutzbare Oberfläche
  • Gute Skalierbarkeit
  • Viele Integrationen
  • Volle Anpassbarkeit

 

Vorreiter im Markt ist seit vielen Jahren CELUM, das als fertiges Produkt „out of the box“ funktioniert, aber auch flexibel auf individuelle Bedürfnisse anpassbar ist. Und egal ob Commerce, PIM, CMS oder Individualsoftware – mit vielen fertigen Konnektoren, aber auch vollständigen universellen Schnittstellen, lassen sich aus celum heraus alle Systeme bespielen, wo Medien gebraucht werden.

 

Wer mehr über Data Asset Management Systeme erfahren möchte, kann sich gerne über unser Kontaktformular oder direkt hier in den Kommentaren bei mir melden.



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