Blog

e-learning_laptop

5 Lösungen für CMS-Schulungen mit E-Learning Methoden

Wie bringt man es unter einen Hut, wenn KollegInnen aus Amerika, Indien und Amsterdam an einem Tag geschult werden sollen? Auch innerhalb eines Landes ist es häufig zu zeit- und kostenintensiv, alle Mitarbeiter an einen Standort zu holen und dort zu schulen. Schnell wird dann ein Kollege gebeten, „mal eben“ zwischen dem Alltagsgeschäft zu zeigen, wie´s geht. Das geht auch einfacher! Zum Beispiel mit modularen E-Learning Angeboten, die Ihre Mitarbeiter multimedial und in eigenem Zeitmanagement mit dem nötigen Wissen versorgen. Mit der passenden Methodenkombination und dem richtigen Maß an Pragmatismus bei der Produktion, können Lerneffizienz und -zufriedenheit gesteigert und gleichzeitig Kosten überschaubar gehalten werden.

 

Wie Sie für Ihre Mitarbeiter E-Learning Alternativen zu Präsenzschulungen finden können.

 

1. Dokumentation/Manual

 

„Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht“, so treffend bezeichnet es dieses Zitat von Albert Einstein. Ausführliche Projektdokumentationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Screenshots und weiterführenden Informationen bieten Ihren CMS-RedakteurInnen eine strukturierte Übersicht. Sie eignen sich vor allem als Nachschlagewerk.

 

2. E-Learning Plattform

 

Kennen Sie das Phänomen, wenn Sie einen verzwickten Sachverhalt erklären müssen und ihn erst dann so richtig selbst verstehen? Auf einer digitalen Plattform mit angebundenem internen Diskussionsforum, oder auch via Chat kann man (s)eine Frage loswerden, Tipps und Tricks austauschen oder gemeinsam an einer Lösung tüfteln. Auf alle Fälle gilt, was schon vor 100 Jahren die Reformpädagogin Maria Montessori umtrieb: „Ich helfe dir, es selbst zu tun!“

E-Learning zeichnet aus, dass die TeilnehmerInnen in eigenem Tempo und mittels digitaler Medien Inhalte vermittelt bekommen. Das fängt mit einer guten Dokumentation an, die im Intranet für alle zugänglich hinterlegt ist und reicht bis zur Live-Video Übertragung vom Trainer zum Schulungsteilnehmer.

3. Screencast

 

Bei einem Screencast wird der Bildschirm abgefilmt. Statt einer Fotodokumentation, wie in einem Manual, wird hier ein Prozess aufgenommen und kann später zeitversetzt beliebig oft wiedergegeben werden. Der Vorteil für den Mitarbeiter liegt im Tempo: das Video lässt sich einfach abspielen und pausieren. Dabei konzentriert sich der Kern des Videos auf ein spezifisches Vorgehen, zum Beispiel eine Anleitung, die so Schritt-für-Schritt nachvollzogen werden kann. Konkrete Tasks wie „Erstellung einer News-Meldung“ können ohne Unterbrechungen nachvollzogen werden, da der Ablauf zuvor lückenlos abgefilmt wurde. Zusätzliche Informationen wie Infotexte und Einblendungen, Tipps und Bereichs-Hervorhebungen helfen dem User zum besseren Verständnis.

 

4. Video-Tutorial

 

Tutorials sind Erklärvideos, in denen den Teilnehmern ein Sachverhalt visuell geschildert wird. Den Zuschauern können so Zusammenhänge, Hintergründe und Strukturen nicht nur gezeigt, sondern auch vermittelt werden. Den Trainer sehen, interaktiv Aufgaben lösen und Zusammenhänge auch „auf der Tonspur“ erklärt bekommen zeichnet diese Methode aus. Es eignet sich vor allem für asynchrone Lerner.

Bei asynchronen Lehrmethoden findet die Interaktion zwischen Lehrendem und Lernenden zeitversetzt statt. Synchrones Lernen bedeutet, dass Lehrer und Lernende sich zur gleichen Zeit im (virtuellen) Raum befinden. Dieser wird deshalb in diesem Kontext Webinar-Raum genannt.

5. Remote-Schulung

 

Egal ob per WebEx, GoTo-Meeting oder Skype: Mit einer Videokonferenz lässt sich weit über alle Landesgrenzen hinweg schulen. Für das Unternehmen entstehen keine Reisekosten und Aufwände durch Hotelbuchungen. Die Bildschirmübertragung des Trainers und der Teilnehmer bei Bedarf (z.B. bei der Begrüßung) durch das Webcambild sind hilfreich und bieten eine schöne Ergänzung zu Präsentationsfolien und aktiven Übungen, ganz egal, wo die Schulungsteilnehmer oder Trainer gerade sitzen. Sie eignen sich für nationale wie internationale Projekte, auf die man ohne den Aufwand einer langen Anreise reagieren kann. Gerade wenn alle TeilnehmerInnen einen möglichst gleichen Wissensstand gebracht werden sollen, ist dieses Format für Ihre Mitarbeiter das Richtige.

 

Was kommt auf uns zu?

 

Ein großes Potenzial bietet Gamification. Spieltypische Elemente werden dabei in eine spieluntypische Umgebung eingebunden. Die Lernenden erarbeiten sich ihre Fortschritte spielend, so kann z.B. das Sammeln von „Münzen“, (zu Schulzeiten auch: Fleißsternchen 😉 ) oder das Absolvieren von bestimmten Schwierigkeitsgraden und Leveln dazu motivieren, sich mit dem Stoff auseinanderzusetzen.

 

Auch wir bei ARITHNEA arbeiten daran, Kunden optimal bei der Einführung eines neuen CMS zu unterstützen und dafür immer neue Möglichkeiten und kurzweilige Formate für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter an die Hand zu geben.



Keine Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.