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Diese acht Trends prägen das digitale Business im Jahr 2016

Diese acht Trends prägen das digitale Business im Jahr 2016Die deutsche Cloud-Aversion geht ihrem Ende entgegen, eine neue Brille sorgt für einen großen Schub und der Suchmaschinenoptimierung erwächst ein Konkurrent – diese und andere Trends im digitalen Business prognostiziert ARITHNEA für das kommende Jahr. Der Digital-Business-Experte ARITHNEA erläutert, welche Trends das Jahr 2016 prägen werden und warum Innovation ein neues Synonym für Stabilität ist:

1. Standardapplikationen wandern in die Cloud:

 

Die Unternehmen werden verstärkt standardisierbare Lösungen wie E-Mail, Collaboration oder Customer-Relationship-Management in die Cloud verlagern. Da der Europäische Gerichtshof jüngst das Safe-Harbor-Abkommen für ungültig erklärte, sind von den großen US-amerikanischen Anbietern schon bald Cloud-Angebote zu erwarten, bei denen die Daten in Deutschland oder zumindest in der EU gehostet werden. Den Anfang dazu hat Microsoft bereits gemacht und eine „Deutsche Cloud“ in Zusammenarbeit mit der Telekom angekündigt. Die Unternehmen hierzulande werden ihre bis dato oft zögerliche Haltung deshalb zunehmend aufgeben.

2. Customer Experience wird ganzheitlich umgesetzt:

 

Das Bewusstsein für die große Bedeutung der Customer Experience ist bei den Verantwortlichen mittlerweile vorhanden. Nun gehen sie daran, das Thema technologisch so umzusetzen, dass eine 360-Grad-Sicht auf die Kunden ohne Datensilos möglich wird. So stellen sie sicher, dass die Erfahrungen der Kunden mit dem Unternehmen an allen Kontaktpunkten positiv ausfallen.

3. Aufbau von Kundenloyalität rückt weiter in den Fokus:

 

Wenn Unternehmen ihren Kunden Angebote machen, die exakt auf ihre Präferenzen und aktuellen Situationen zugeschnitten sind, können sie damit deren Loyalität nachhaltig erhöhen. Die technischen Grundlagen dafür sind vorhanden, denn die Unternehmen verfügen inzwischen über ausreichend Daten und der Markt stellt ihnen auch die nötigen Analyse-Technologien zur Verfügung. Im nächsten Jahr geht es deshalb vor allem darum, fachliche Konzepte dafür zu entwickeln und umzusetzen.

4. Endgeräte werden stärker vernetzt:

 

Zu den schon länger vorhandenen smarten Endgeräten wie Tablets oder Smartphones sind in der jüngeren Vergangenheit zahlreiche weitere Systeme hinzugestoßen, die Daten erfassen und senden können – von Smart TVs über Spielekonsolen bis hin zu Connected Cars. Jetzt gehen die Unternehmen daran, Interoperabilität zwischen den unterschiedlichen Endpunkten herzustellen und sie so miteinander zu vernetzen, dass dadurch ein Mehrwert für die Nutzer entsteht.

5. Inhalte werden für digitale Assistenten optimiert:

 

Die Optimierung ihrer Inhalte für Suchmaschinen ist für Unternehmen im digitalen Business schon lange ein wichtiger Erfolgsfaktor. Durch die zunehmende Verbreitung digitaler Assistenten kommt nun ein weiterer hinzu. Die Unternehmen müssen geeignete Wege finden, die sicherstellen, dass ihre Inhalte auch bei Apple Siri, Microsoft Cortana oder Google Now punkten können.

6. Virtual Reality setzt sich weiter durch:

 

Anfang 2016 soll die bereits mit großer Spannung erwartete neue Virtual-Reality-Brille Oculus Rift auf den Markt kommen. Auch wenn sie vor allem auf den Gaming-Bereich zielt: Sie wird dazu beitragen, dass VR-Technologien ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken und damit auch dazu führen, dass nach nutzbringenden Business-Anwendungen, wie virtuellen Rundgängen durch ein Geschäft, gesucht wird.

7. Innovationsfähigkeit wird zum Stabilitätsfaktor:

 

Waren früher Unternehmen mit beständigen Angeboten die größten Konzerne der Welt, hat sich das grundlegend geändert. Die globalen Top Ten werden mit Apple und Google mittlerweile von Unternehmen angeführt, die für ständige Innovationen bekannt sind. Das zeigt, dass heute ständiges Sich-selbst-hinterfragen und Neuorientieren die besten Garanten für Stabilität sind. Das kommt Unternehmen aus dem digitalen Business entgegen – denn für sie ist es von Natur aus einfacher, Innovationen hervorzubringen und sich permanent zu verändern.

8. IT und Business wachsen weiter zusammen:

 

Der zentrale Treiber hinter dieser Entwicklung ist die IT. Sie ermöglicht es Unternehmen, permanent neue Geschäftsmodelle hervorzubringen und macht viele von ihnen überhaupt erst möglich. Dadurch wird die IT zunehmend zu einem zentralen Bestandteil der allgemeinen Geschäftsstrategie.

„Die Zeiten, in denen sich Unternehmen auf Erreichtem ausruhen können, sind endgültig vorbei“, sagt Nico Rehmann, Chief Sales Officer bei ARITHNEA in Neubiberg bei München. „Heute ist Agilität Programm. Nur wer mit ständigen Innovationen seine Geschäftsmodelle hinterfragt und anpasst, wird auch weiterhin wettbewerbsfähig sein. Der Kunde steht im Fokus und der IT kommt dabei eine ganz entscheidende Rolle zu.“

Über ARITHNEA

ARITHNEA (www.arithnea.de) gestaltet als strategischer Partner gemeinsam mit seinen Kunden die Zukunft des digitalen Business. ARITHNEA analysiert die Anforderungen von Unternehmen im B2B- und B2C-Umfeld, berät sie individuell, entwickelt nachhaltige Strategien und setzt sie kreativ und technisch um. Ob Omni-Channel-Commerce-Plattformen, Portale, Webshops oder klassische Websites – ARITHNEA schafft Einkaufs- und Markenerlebnisse über sämtliche Kommunikationskanäle und Ländergrenzen hinweg.

 

Die Experten von ARITHNEA verfügen neben kommunikativer, fachlicher und technischer Kompetenz über eine weltweit anerkannte Projektmanagement-Zertifizierung sowie umfassende Erfahrungen aus zahlreichen nationalen und internationalen Projekten. Unternehmen wie Airbus, Bader Versand, Barmenia, BSH Hausgeräte, Fressnapf, HABA-Firmenfamilie, KION Group, maxdome, Ottobock, Robert Bosch, Telefónica Germany (o2) und VDI Verlag vertrauen auf ihr Know-how.

 

ARITHNEA beschäftigt rund 145 fest angestellte Mitarbeiter, hat seinen Sitz in Neubiberg bei München und verfügt über Niederlassungen in Bremen, Dortmund, Frankfurt und Stuttgart. Das Unternehmen ist Teil eines erfolgreichen Partnernetzwerks und unter anderem Partner von Adobe, e-Spirit, eZ Systems, hybris software sowie SAP.