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ARITHNEA macht mobil Teil 1

Website-Mobilisierung: Tipps von ARITHNEA

TEIL 1/2: Website-Optimierung strategisch angehen

Infografik mobile Marketing

Infografik Mobile Marketing (Quelle: www.appkind.de)

88 Prozent der deutschen Smartphone User nutzen Ihre mobilen Geräte zur Suche nach lokalen Informationen. 78 Prozent davon werden daraufhin aktiv und kaufen Produkte oder nutzen bereitgestellten Content¹. Ähnliche Zahlen bestätigt Google weltweit in einer Studie mit dem Marktforscher Nielsen. Die Nutzung mobiler Endgeräte steigt also global rasant an. Folge der Google Studie: Der Suchmaschinenbetreiber vergibt ein gutes Ranking jetzt nur noch für Webseiten, die auch mobile-optimiert sind. Im Klartext heißt das für viele Unternehmen: keine mobile Seite, keine Relevanz für Google – und damit auch nicht für User und potenzielle Kunden.

 

Höchste Zeit, alle Kräfte online zu mobilisieren

 

Doch wie „mobilisieren“ Sie richtig? Brauchen Sie eine Responsive Version Ihrer Website? Also eine, die sich automatisch an das jeweils genutzte Endgerät anpasst? Unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Smartphone, Tablet oder einen Desktop handelt. Oder benötigen Sie eine eigene, also zusätzlich entwickelte, mobile Seite? Und was, wenn Sie jetzt „auf die Schnelle“ mobilisieren wollen und keine Zeit für einen umfassenden Relaunch haben?

 

In unserem zweiteiligen News-Beitrag erfahren Sie, welche Optionen Sie haben.

 

Angler-Latein für den großen Fang

 

Im Sinne eines zielführenden Einsatzes Ihrer Ressourcen muss vor der „Mobilisierung“ die richtige Strategie stehen. Dabei sollten Sie sich fragen: Wen können und wollen wir über mobile Kanäle erreichen? Was erwarten unsere mobilen Zielgruppen, und welche Ziele verfolgen wir? Also, erst die User-Erwartung analysieren, dann die Technik implementieren. Und zwar die passende – schließlich muss der Köder dem Fisch schmecken, und nicht dem Angler.

 

Wann Responsive Design, wann eine dedizierte, mobile Seite?

 

Beispiel Online-Shop: Stationäre und mobile Nutzungsszenarien gleichen sich bei Online-Shops: Kunden möchten z. B. tagsüber am Desktop nach Produkten stöbern und dann abends auf dem Sofa mit dem Tablet in der Hand shoppen. In diesem Fall spricht viel für ein responsives Design.

 

Beispiel Hersteller-Seiten: Auf den Seiten von Herstellern informieren sich User stationär und mobil oft über völlig unterschiedliche Dinge. Am Desktop suchen sie nach Händlern und sehen Produktinformationen ein. Mobil rufen Sie unter Umständen Anfahrtswege zu Werkstätten ab und wollen den direkten Draht zum Support. Die Herstellerseite ist mobil also eher Service- und weniger Vertriebskanal. Beides lässt sich mit einem Responsive Design nicht realisieren. Unterschiedliche Zwecke und Ziele „schreien“ geradezu nach einer dedizierten mobilen Website.

 

Retrofitting: auf die Schnelle mobilisieren

 

Eine weitere, pragmatische Lösung für die Mobilisierung von Webseiten ist das Retrofitting. Mehr dazu, weitere Vor- und Nachteile der drei verschiedenen Mobilisierungsvarianten und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihr Unternehmen erhalten Sie im zweiten Teil unseres News-Beitrags, der Anfang September erscheint.

 

Sie möchten mehr über die Mobile-Optimierung Ihrer Website erfahren?

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