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Ich habe für wichtige Präsentationen Lieblingssocken, die ich dann besonders gern anziehe!

— Thomas Binder

Dieses Mal bei People@ARITHNEA: Warum Senior Consultant Thomas Binder hofft, dass der Winter schnell kommt, welche Ambitionen er im örtlichen Städtebau hat und was Max Raabe auf einem Roadtrip singen könnte.

ARITHNEA: Hallo Thomas, was ist Deine Aufgabe bei ARITHNEA?

Thomas Binder: Kunden davon zu überzeugen, dass Customer Experience auch und gerade im E-Business eine gute Sache ist. Und dabei Dinge versprechen, die die Kollegen dann erfüllen dürfen. Außerdem darf ich innerhalb von ARITHNEA neue Tätigkeitsfelder für uns voranbringen.

 

ARITHNEA: Du hast einiges auf dem Tisch. Welchem Projekt widmest Du Dich aktuell?

Thomas Binder: Ich habe meistens mehrere Baustellen, auf denen ich zeitgleich arbeite. Aktuell begleite ich einen Pitch, bei dem wir aufgefordert sind, die zahlreichen verstreuten Informationsportale eines Kunden zu bündeln, sie konsolidiert neu zu strukturieren und mit innovativen E-Business-Funktionalitäten zu versehen. Daneben bin ich immer wieder bei neuen Kundenanfragen an vorderster Front mit dabei und berate unsere Kunden in Sachen digitale Transformation.

 

ARITHNEA: Gibt es bei so viel Erfahrung denn auch noch Wunschprojekte?

Thomas Binder: Was ich äußerst spannend finde, ist nicht nur einzelne Geschäftsmodelle zu transformieren, sondern das Zusammenspiel einer ganzen Ökonomie. Ich würde gern mithelfen, intelligente Städte aufzubauen und dabei alle Aspekte des Zusammenlebens miteinander zu vernetzen, um so die Grundbedürfnisse abzudecken. Ich möchte erreichen, dass den Menschen mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens bleibt. Statt immer wiederkehrende langweilige Tätigkeiten zu verrichten, könnte man seine Zeit dann damit verbringen, sich selbst und andere entspannt kennenzulernen.

 

ARITHNEA: Das sind große Herausforderungen. Wo forderst Du Dich sonst noch?

Thomas Binder: Spontan denke ich da an die vielleicht durchaus exzessive Art, meine Freizeit zu verbringen. Also, mich über möglichst viele Kilometer oder Höhenmeter schwimmend, Rad fahrend oder laufend fortzubewegen.

 

ARITHNEA: Und mit welchen „besonderen“ Eigenschaften forderst Du die Kollegen heraus?

Thomas Binder: Ich weiß nicht. Müsstet ihr das nicht besser wissen? Vielleicht, wenn ich nach einem Wochenende mit vielen Kilometern am Montag dennoch einigermaßen ausgeruht im Büro auftauche?

 

ARITHNEA: Wir werden mal nachfragen. Gibt es noch Momente, in denen Du nervös wirst?

Thomas Binder: Ich bin ja eigentlich eher der absolute Optimist und kaum aus der Ruhe zu bringen, aber wenn wir bei einer Angebotspräsentation das Ergebnis einer intensiven wochenlangen Vorbereitung präsentieren, bin ich schon sehr angespannt.

 

ARITHNEA: Das gehört ja irgendwie auch dazu. Gibt es ein Ritual, das Dich vorher beruhigt?

Thomas Binder: DAS Ritual habe ich eigentlich nicht. Nur eine etwas schräge Marotte: Ich habe für wichtige Präsentationen Lieblingssocken, die ich dann besonders gerne anziehe!

 

ARITHNEA: Und wie entspannst Du nach getaner Arbeit?

Thomas Binder: Ganz allein in der Früh raus in die Natur gehen und die Ruhe genießen. Gern unternehme ich auch gemeinsam mit meiner Familie Wanderungen in der fast unberührten Bergwelt.

 

ARITHNEA: Was ist Dir persönlich das Wichtigste?

Thomas Binder: Überall mit vollem Einsatz dabei zu sein und Leute in meinem Umfeld zu begeistern.

 

ARITHNEA: Und wenn Du ein Jahr nicht arbeiten müsstest, was würdest Du tun?

Thomas Binder: Das ist einfach: Mit meiner Familie im Wohnmobil raus in die Welt fahren – ohne große Planung, sich treiben lassen. Und dann viele fremde Länder sehen und dort Natur und Leute intensiv erleben.

 

ARITHNEA: Was würde bei so einem Roadtrip für Musik laufen? Kannst Du etwas empfehlen?

Thomas Binder: Für die regnerischen Spätherbsttage: Max Raabe mit „Der perfekte Moment wird heut verpennt.“ Zum Energietanken und, um gute alte Stromgitarrenmusik zu hören: Greta van Fleet mit „From The Fires“.

 

ARITHNEA: Klingt gut. Hast Du auch einen Lesetipp?

Thomas Binder: Den sechsten Band von „A Song of Ice and Fire: The Winds of Winter“ –  George, mach mal!

 

ARITHNEA: Ja genau, George soll sich mal sputen! Und was hilft gegen die Kälte?

Thomas Binder: Der wunderschön orangefarbene Sonnenuntergang in der afrikanischen Steppe. Den sollte jeder einmal gesehen haben.

 

Vielen Dank, Thomas Binder.

Fun Fact: George R. R. Martin, der amerikanische Autor und literarische Vater der HBO-Serie „Game of Thrones“ hat viele Fans. Das zum Serienhit verfilmte 700-Seiten-Werk entspringt dem siebenbändigen Gesamtwerk „Songs from Ice and Fire“. Naturgemäß braucht der Autor relativ lang, um den jeweils nächsten Band zu schreiben. Einige ungeduldige Fans hat das dazu veranlasst, ein Fanforum namens „Is Winter coming, George?“ (abgeleitet von „Winter is coming“ dem Motto der Starks, einer der prägendsten Familien in der Saga) zu gründen. Viele Mitglieder treiben ihren Lieblingsautor hier zu Höchstleistungen an oder bekunden ihre Frustration angesichts des langsamen Schreibtempos.

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