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Mein Traum ist es, mir irgendwann mal einen Oldtimer zu kaufen und ihn selbst zu restaurieren.

— Simon Schulte

Dieses Mal bei People@ARITHNEA: Wie Digital Marketing Experte Simon Schulte langsam zum Gegner am Kicker avancierte, warum er Dortmund als Reiseziel nur empfehlen kann, und weshalb sein Zeitmanagement durchaus optimierungswürdig ist.

Simon, was machst du denn Schönes bei ARITHNEA?

Simon Schulte: Als Digital Marketing Expert berate ich Kunden in Sachen Digital Marketing und Digitalisierung. Da beantworte ich zum Beispiel die Frage zur besseren Auffindbarkeit von Webseiten in Suchmaschinen. Manchmal geht es aber auch um Content-Strategien für zielgruppenspezifische Inhalte, die Nutzern in den einzelnen Marketing-Kanälen einen Mehrwert bieten sollen. Solche Themen werden aktuell von vielen Firmen wahrgenommen, weswegen ich oft an Pitches mitwirke. Außerdem rutsche ich immer mehr in die Projektleiterrolle, in der ich viele Themen mit Kunden und Entwicklern abstimme und plane.

 

Klingt nach einem vielseitigen Job. Und woran arbeitest du gerade?

Simon Schulte: Aktuell betreue ich als Teilprojektleiter und Berater einen unserer größten Kunden aus Dortmund. Und für einen großen Kunden aus dem Verlagswesen bin ich gerade der technische Projektleiter.

 

Hast du auch privat Projekte oder Träume, die du dir gern erfüllen möchtest?

Simon Schulte: Mein Traum ist es, mir irgendwann mal einen Oldtimer zu kaufen und ihn selbst zu restaurieren. Ich habe zwar ein recht gutes Verständnis von Autos, aber leider null Ahnung in Mechatronik. Darum glaube ich, dass es – nicht zuletzt aus Zeitmangel – immer ein Traum bleiben wird. Aber träumen darf man ja.

 

Absolut! Apropos Traum oder Albtraum – was für ein Kollege bist du so?

Simon Schulte: Ich habe für mein Empfinden viel Humor und mache häufig Witze. Ich selbst finde meine Späße auch echt gut, was leider nicht für alle Zuhörer gilt. Es gibt außerdem Kollegen, die mich scherzhaft als „aalglatt“ bezeichnen, weil ich mich in privaten Situationen gern argumentativ herauswinde.

 

Humorvoll, schlagfertig – alles super also. Jetzt komm, womit nervst du so richtig?

Simon Schulte: Nach einem extrem schwachen Start avanciere ich am Kicker langsam zu einem Gegner. Das wird den einen oder anderen Kollegen sicher mal genervt haben. Außerdem komme ich zu vielen Meetings frühestens pünktlich, wofür ich mich aber immer entschuldige. Trotzdem, die Kollegen müssen oft auf mich warten. An dieser Stelle sei noch mal gesagt, dass es keine Absicht ist und es mir wirklich leidtut!

 

Immerhin, die Einsicht ist da. Gibt es für dich berufliche Aufreger?

Simon Schulte: Wenn eine lange Reise ansteht, werde ich manchmal etwas nervös. Weil ich für ARITHNEA viel unterwegs bin, bekomme ich die Nervosität vor Flügen langsam in den Griff. Lange Bahnfahrten stressen mich vorher hingegen immer noch etwas.

 

Manchmal helfen da ja Rituale. Hast du eines vor Präsentationen?

Da ich zumeist kurz vor knapp zu Terminen erscheine, hatte ich bislang vor Präsentationen keine Zeit für ein Ritual. Sobald ich mein Zeitmanagement in den Griff bekommen habe, überlege ich mir ein Ritual und lasse es Euch dann wissen, OK?

 

Gebongt. Jetzt mal was ganz Persönliches: Was macht Dich glücklich?

Simon Schulte: Ich verbringe sehr gern sehr viel Zeit mit Freunden und meiner Freundin. Ob im Garten oder unterwegs spielt für mich fast keine Rolle. Ich nehme auch gern an Motorsportevents teil, mit dem eigenen Motorrad oder als Zuschauer auf der Tribüne. Beispielsweise ein ganzes Rennwochenende bei der DTM zu verbringen, rate ich wirklich jedem!

 

Danke für den Tipp. Gibt es etwas, das dir privat oder beruflich am Herzen liegt?

Simon Schulte: Mir ist es wichtig, keine unerledigten Dinge mit mir herumzutragen. Wenn ich etwas Wichtiges erledigen muss, mache ich es deshalb gern direkt, bevor es in Vergessenheit gerät und mich irgendwann wieder einholt.

 

Ok, stell Dir vor, Du könntest ein Jahr lang machen, was Du willst: Was wäre das?

Simon Schulte: Als Erstes würde ich versuchen, meine Fähigkeiten als Mechatroniker zu verbessern, um meinem Traum ein Stückchen näherzukommen. Da mir hierfür wahrscheinlich die Geduld fehlt, würde ich mit meiner Partnerin dahin verreisen, wo ich immer schon mal hinwollte. Zum Beispiel an die Ost- und Westküste Amerikas, inklusive Nationalparkbesuch und Stadtbesichtigungen. Außerdem bin ich ein Strandmensch und möchte mir gern viele verschiedene Strände an entlegenen Orten dieser Welt ansehen.

 

Und was würdest du da als Strandlektüre empfehlen?

Simon Schulte: Ich lese nicht allzu viel. Was ich aber für den Strand empfehlen kann, sind spannende Bücher von meinem Namensvetter Simon Beckett: Der perfekte Gegensatz aus Idylle und Nervenkitzel.

 

Ok, Krimis zum Lesen. Und zum Hören? Was empfiehlst du da?

Simon Schulte: Als Fußballfan höre ich gern den Sky Podcast Fußball MML. Ein echtes Highlight! Außerdem halte ich im Juni auf einer Jobmesse an der TU Dortmund einen Vortrag, der sicherlich auch nicht verpasst werden sollte.

 

Und was sollte jeder einmal im Leben gesehen haben?

Simon Schulte: Als Fußballfan aus Dortmund kann ich nur sagen: Man sollte einmal im Leben die Südtribüne bei einem Heimspiel des BVB gesehen haben. Fast 25.000 Leute zu erleben, die gemeinsam ein Ziel verfolgen und dies lauthals kundtun, ist einfach immer wieder faszinierend!

 

Danke, Simon Schulte.

Fun Facts:

 

  • Das erste Tor der Bundesliga erzielte der Borusse, Friedhelm Konietzka. Seinerzeit gegen Werder Bremen.
  • Das Dortmunder Fußballstadion ist das größte in Deutschland und hat mit seiner 24.454 Personen fassenden Stehplatztribüne die größte in Europa. Deshalb nennt man sie auch oft: die gelbe Wand.
  • 1929 hat ein Fan das Team vor dem Bankrott gerettet, indem er die Schulden des Vereins aus seiner eigenen Tasche zahlte.
  • Jahrzehnte später war der BVB dann der erste deutsche Fußballclub, dessen Aktien offiziell an der Börse gehandelt wurden.
  • Die Dortmunder Vereinsfarben sind zufällig auch die Farben der Stadt München – dem Heimatort des größten Kontrahenten in der Bundesliga, dem FC Bayern München.

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