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Privat habe ich ein großes Projekt vor mir – im wahrsten Sinne des Wortes. Vor mir liegt die Besteigung des Kilimandscharo im Dezember.

— Patrick Meurer

Dieses Mal bei People@ARITHNEA: Wieso Team Manager Customer Engagement & Commerce Patrick Meurer vor Präsentationen die Ruhe weg hat, welche Parallelen er zwischen der dmexco und ACDC sieht und warum der teuerste Kaffee der Welt tatsächlich „The Shit“ ist.

Patrick-Meurer

ARITHNEA: Hallo Patrick, was machst du so beruflich?

Patrick Meurer: Ich bin Teamleiter Customer Engagement & Commerce bei ARITHNEA in Darmstadt. In dieser Rolle bin ich für die Leitung unserer Experten im Bereich SAP Hybris Marketing, -Billing, -Sales und -Service sowie SAP CRM verantwortlich. Dabei sehe ich mich aber nicht als „Ressourcenverwalter“. Meine Aufgabe ist es, das Team und jeden einzelnen Kollegen zu motivieren und zu fördern.

 

ARITHNEA: Klingt nach einem spannenden Job. Darfst Du verraten, woran Du derzeit arbeitest?

Patrick Meurer: Klar, im Moment sitze ich an der Weiterentwicklung unseres Personalisierungs-Showcases mit SAP Hybris Commerce und SAP Hybris Marketing. Das Ergebnis kann man dann auf der diesjährigen dmexco in Köln bestaunen.

 

ARITHNEA: Toll, Du machst also Abstraktes mit deinen Projekten greifbar! Wunschprojekte?

Patrick Meurer: Ganz ehrlich? Beruflich gesehen gibt es eigentlich kaum ein Projekt, dass ich nicht gern realisieren möchte. Dazu liebe ich meinen Beruf einfach zu sehr. Privat habe ich ein großes Projekt vor mir – im wahrsten Sinne des Wortes. Vor mir liegt die Besteigung des Kilimandscharo im Dezember.

 

ARITHNEA: Du bist also ein Mann, der Herausforderungen sucht. Womit forderst Du die Kollegen?

Patrick Meurer: Mir ist es wichtig, dass kein Stillstand in der Entwicklung der Kollegen herrscht. Je nachdem wie ich den Entwicklungsstand der Kollegen einschätze, bekommen sie die Verantwortung für immer komplexere Aufgaben. Hier lasse ich sie auch eigenständig arbeiten und kontrolliere nur regelmäßig den Fortschritt. Natürlich unterstütze ich so viel wie notwendig ist, jedoch habe ich auch kein Thema mit Fehlern, da diese notwendig sind um zu lernen und Erfahrungen zu sammeln.

 

ARITHNEA: Das hat ja auch sein Gutes. Hast Du sonst merkwürdige Eigenschaften?

Patrick Meurer: Dazu kann ich nur sagen: Fragt meine Kollegen (grinst). Ich sage nichts.

 

ARITHNEA: Ok. Gibt es in deinem Leben Momente, in denen du richtig nervös wirst?

Patrick Meurer: Eigentlich nicht. Ich setze darauf, die Dinge mit Ruhe anzugehen. Dadurch kommt man selbst in sehr stressigen Situationen besser zum Ziel. Mit sinnloser Hektik ist ja niemandem geholfen.

 

ARITHNEA: Das hast Du vielen voraus. Kannst Du einen Tipp geben? Gibt es ein Ritual, das hilft?

Patrick Meurer: Mein Ritual ist simpel: eine gute Vorbereitung. Das klingt jetzt so erwartbar, aber wenn ich ein Thema beherrsche, bin ich mir sicher und kann in Ruhe die Präsentation durchführen. Das ist der ganze Trick.

 

ARITHNEA: Jetzt wollen wir aber auch den privaten Patrick kennenlernen. Was machst Du da?

Patrick Meurer: Ich liebe es, zu wandern und viel Fahrrad zu fahren. Außerdem unternehme ich eine Menge mit meiner Freundin. Wir fotografieren sehr gern, reisen häufig und probieren zusammen immer wieder neue Koch- und Backrezepte aus. Gelungene Ergebnisse bringen wir auch mal den Kollegen in Darmstadt mit.

 

ARITHNEA: Die Glücklichen! Apropos, was macht dich glücklich?

Patrick Meurer: Abwechslung ist für mich sehr wichtig. Das spiegelt sich einmal in meinem Beruf als Berater wieder, bei dem es immer wieder Neues zu tun gibt. Aber auch im Privaten möchte ich immer Neues erleben. Durch meine Hobbys, wie das Kochen, Fotografieren und Reisen klappt das auch immer sehr gut.

 

ARITHNEA: Und was, wenn du ein Jahr nicht arbeiten müsstest?

Patrick Meurer: Ein Jahr nicht arbeiten schreit für mich geradezu nach einer Weltreise. Da könnte ich ausgiebig fotografieren und reisen – eben Dinge tun, die ich mag.

 

ARITHNEA: Prima Idee. Hörst du unterwegs gern Musik? Falls ja, hast du Tipps für uns?

Patrick Meurer: Ich bin kein Fan von nur einer Band. Ich höre einfach das, was mir gefällt. Das kann Rock sein, da mag ich z. B. AC/DC. Aber auch Blues von Eric Clapton gefällt mir genauso wie gute Partymusik, wenn es passt. Aber ich habe einen Tipp, was man sich geschäftlich anhören sollte: unsere Ausführungen im Personalisierungsshowcase auf der dmexco. Es ist wirklich faszinierend, was sich in den vergangenen Jahren für die Kunden alles getan hat. Ich weiß schon, Eigenlob stinkt, aber unser Showcase zeigt das schön anschaulich.

 

ARITHNEA: OK, so viel zum Hören und Erleben. Hast Du auch einen Lesetipp?

Patrick Meurer: Ich bin nicht so der Bücherwurm. Mich zieht es hier eher zu interessanten und fesselnden Serien, wie Game of Thrones oder Dexter.

 

ARITHNEA: Das nimmt die nächste Frage fast vorweg: Was sollte jeder mal gesehen haben?

Patrick Meurer: Für mich gibt es nicht DAS EINE, was man gesehen haben muss. Die wunderbare Landschaft rund um den Königssee, die Entspannung auf Bali oder auch der amerikanische Lebensstil in Miami haben mich allesamt beeindruckt.

 

Vielen Dank & Terima kasih, Patrick Meurer.

Fun Fact: Bali ist eine von insgesamt 17.508 Inseln des südostasiatischen Staates Indonesien. Dort lebt auch der sogenannte Musang oder Luwak. Ein kleines, katzenähnliches Tier, das mit Vorliebe Kaffeekirschen frisst. Die fermentierten und wieder ausgeschiedenen Bohnen in den Hinterlassenschaften der Musangs werden in Indonesien zur teuersten Kaffeesorte der Welt verarbeitet. Als „Kopi Luwak“ kann man ihn auf Bali probieren und in kleinen Packungen kaufen.



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