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Ich träume schon länger davon, mit einem VW Camper durch die Lande zu touren. Einfach anzuhalten, wo es mir gefällt und weiter zu fahren, wenn ich genug habe.

— Nina Ax

Dieses Mal bei People@ARITHNEA: Warum Creative Support Nina Ax maximal drei Tage Auszeit von ihrer Familie ertragen kann, warum Lachen die beste Befreiung ist, und was es mit der ARITHNEA App auf sich hat.

Hi Nina, erzähl doch mal, was machst Du bei ARITHNEA?
Nina Ax: Als Creative Support im UXB ist es mein Job, Kollegen und Units bei allen Dingen zu unterstützen, die die Unternehmenskommunikation betreffen: Bereichsintern erstelle ich unter anderem Infografiken und ziehe Präsentationen in Hinblick auf unser Corporate Design gerade, um einen einheitlichen Firmenauftritt zu gewährleisten. Außerdem bin ich für das Marketing Ansprechpartnerin bei Einladungskampagnen, Keyvisuals, Flyer und generell für alle Printsachen. Dazu kommen noch Aufgaben aus unserer Human-Ressources-Abteilung oder dem Backoffice.

 

Wow, Du „Busy Bee“! Woran sitzt Du denn gerade?
Nina Ax: Aktuell arbeite ich am Konzept einer Festschrift für 15 Jahre ARITHNEA und sammele bereits erste Ideen für die Wiesn Kampagne. Ansonsten wartet noch die Umsetzung der neuen Raumgestaltung für ARITHNEA Neubiberg auf mich – zumindest Teile davon – und zwei Whitepaper.

 

Hast Du denn ein erklärtes Wunschprojekt, das Du irgendwann einmal umsetzen möchtest?
Nina Ax: Ich würde gern eine Mitarbeiter-App – ArithneAPP – kreieren, die Blog, Chatroom, Location-Tracker, Marktplatz, Kalender und Adressbuch zugleich ist. Darüber könnten sich alle Mitarbeiter virtuell verbinden, Firmen-News lesen, auf interne Kontakte zugreifen und Wissen teilen.

 

Das klingt, als ob Du Dir dazu schon einige Gedanken gemacht hast?
Nina Ax: Ja, es wäre einfach eine ziemlich coole Möglichkeit über die Standortgrenzen hinweg zu kommunizieren – zum Beispiel Pressemitteilungen und Unternehmens-News, Vorstellung neuer Mitarbeiter, Erfolge wie gewonnene Pitches, erfolgreich abgeschlossene Projekte etc.. Emails gehen einfach schon mal unter. Ich stelle mir vor, dass wir alle Teilnehmer in Knowledge-Groups sein könnten, die den Wissenstransfer bei uns vereinfachen. Wir könnten über virtuelle Gruppen für Events, z. B. Lauf- und Kletterteams zusammentrommeln, auf dem virtuellen Marktplatz nicht mehr gebrauchte Dinge wie Handys, PC’s Fahrräder, Kinderklamotten etc. anbieten oder suchen, unsere musikalischen Kollegen könnten hier ihre Auftritte und Konzerte ankündigen, oder gemeinsame Abende im Biergarten leichter planen. Und neue Mitarbeiter wären auch gleich mitten im Geschehen.

 

Ok, Du hast da wirklich ein konkretes Ziel vor Augen, oder?
Nina Ax: Ja klar, aber die Idee steckt noch in den Kinderschuhen…

 

Bei Deinen Projekten arbeitest Du ja bestimmt auch viel in Teams. Was finden die Kollegen witzig an Dir oder auch merkwürdig?
Nina Ax: Meinem Umfeld zufolge fallen mein fröhliches Naturell und meine Neigung zu Späßchen auf, ebenso mein „Mama-Gen“.

 

Und womit nervst Du die anderen manchmal?
Nina Ax: 
Keine Ahnung. Wirklich! Wenn ich die anderen danach frage, bekomme ich nie eine Antwort. Immer diese Political Correctness …

 

Da müssen wir wohl mal nachbohren. Gibt es eigentlich bei Dir auch Momente, in denen Du richtig nervös wirst?
Nina Ax: 
Klar. Ich hasse es z. B. vor vielen fremden Leuten reden zu müssen, aber das kommt ja zum Glück selten vor. Und ich habe Höhenangst, die mir beim Wandern schon mal im Weg ist; allerdings versuche ich die nun aktiv mit Klettern in den Griff zu bekommen. Scheint zu klappen.

 

Hast Du eine Taktik, mit der Du Nervosität, z. B. beim Präsentieren, in den Griff bekommst?
Nina Ax: In meinem Aufgabenbereich kommt es selten vor, dass ich Präsentationen halten muss. Und wenn es doch einmal passiert, dann muss ich eher intern präsentieren. Sollte mich das mal nervös machen, rufe ich mir eine lustige Begebenheit oder einen Witz in Erinnerung – denn Lachen entspannt!

 

Und was machst Du in Deinem Privatleben am liebsten? Wie entspannst Du?
Nina Ax: Ich liebe es, mit meinen Kindern Quatsch zu machen! Und ich liebe die Alpen und genieße es, mit meiner Familie auf schmalen Pfaden Gipfel zu erklimmen oder zum nächsten Einkehrschwung in der Hütte anzusetzen – je nachdem.

 

Was ist Dir persönlich das Wichtigste auf der Welt, worauf könntest Du nie verzichten?
Nina Ax: So abgedroschen es klingen mag: meine Familie, Spaß (auch im Job), Gesundheit. Und: guter Espresso!

 

Oh ja, ein Leben ohne Kaffee wäre wohl für die meisten von uns unvorstellbar. Jetzt stell Dir vor, Du könntest für ein Jahr machen, was Du willst: Was wäre das?
Nina Ax: 
Ich träume schon länger davon, mit einem VW Camper durch die Lande zu touren. Einfach anzuhalten, wo es mir gefällt und weiter zu fahren, wenn ich genug habe. Ich würde viel wandern und die Natur genießen, aber auch Städte besichtigen und viel, viel lesen. Nein, würde ich nicht, denn ich würde binnen drei Tagen meine Familie vermissen und schnellstmöglich wieder heimkommen.

 

Welchen „Lesestoff“ empfiehlst Du für so einen Roadtrip?
Nina Ax: „Into the water“ von Paula Hawkins, der Autorin von „The girl on the train“, hat mir sehr gut gefallen.

 

Und was sollte man sich unterwegs unbedingt anschauen?
Nina Ax: Den Gorges du Verdon – von unten.

 

Merci beaucoup, Nina Ax.

Fun Fact: Die Gorges du Verdon in der Provence ist eine der atemberaubendsten und mit bis zu 700 Metern auch eine der tiefsten Bergschluchten Europas. Sie verzeichnet im Jahr bis zu 1 Million Besucher – hauptsächlich Wanderer. An der Gorges du Verdon liegt auch das berühmte Moustiers-Sainte-Marie, eines der schönsten Dörfer Frankreichs.

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