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Ich bin so ein verrückter Typ, dem das, was er tut wirklich Spaß bereitet!

— Niels Horn

In unserer Rubrik „People@ARITHNEA“ stellen wir diesen Monat Senior Software Developer, Niels Horn vor. Lesen Sie, warum Developer tatsächlich Nerds sind, wieso Niels Horn der perfekte Kollege ist und was Handball mit den alten Griechen zu tun hat.

Niels Horn

ARITHNEA: Niels, was ist deine Aufgabe bei ARITHNEA?
Niels Horn: Ich bin als Backend Software Developer für das E-Commerce Team in Frankfurt tätig. Meine Hauptaufgabe ist das Analysieren, Konzeptionieren und Implementieren von SAP Hybris-Plattformen.

 

 

ARITHNEA: Öha, nicht ganz leicht. Woran arbeitest du denn gerade?
Niels Horn: Aktuell arbeite ich für den Kunden Fressnapf an einem Projekt. Hier ist es zurzeit meine Aufgabe, die bestehende Plattform weiter zu entwickeln. Der Kunde hat Ideen für neue Features und ich überlege mir dazu ein technisches Konzept, das wir dann im Team umsetzen. Außerdem bin ich aktuell auch an einem Pitch beteiligt. Aber das ist natürlich geheim. Nur so viel: Es ist ein großer Pharmahersteller.

 

 

ARITHNEA: Gibt es ein Projekt, dass Du als Developer gern einmal umsetzen möchtest?
Niels Horn: Ich habe schon des Öfteren mit meinen Freunden über Start-up-Ideen gesprochen. Gerne würde ich einer dieser Ideen umsetzen. Meistens denk ich über Möglichkeiten nach, Menschen über eine App zu verknüpfen. Entweder durch ein Spiel oder durch eine Community.

 

 

ARITHNEA: Klar, als Entwickler. Apropos, IT-Profis stehen ja im Ruf, „komisch“ zu sein. Du auch?
Niels Horn: Uff, ich glaube ja! Den Satz: „Was ist denn eigentlich mit dir los?“ habe ich schon ein paarmal gehört. Aber alles natürlich nur im Spaß. Ich mache eben gern Witze, wenn ich mich wohlfühle. Und dass ich mich auf der Arbeit wohlfühle, war einer der wichtigsten Gründe für mich, zu ARITHNEA zu kommen.

 

 

ARITHNEA: Und das nervt deine Kollegen auch manchmal?
Niels Horn: Nein, die finden das natürlich immer lustig und denken, ich bin perfekt 

 

 

ARITHNEA: Ironie angekommen. Sag mal, gibt es eigentlich Momente, in denen du nervös wirst?
Niels Horn: Eher selten. Ich habe wirklich schon sehr viel gesehen, dass mich kaum noch was nervös macht. Nervös werde ich nur, wenn ich mich bei etwas „ertappt“ fühle. Zum Beispiel, dann, wenn ich etwas vergessen habe.

 

 

ARITHNEA: Hast du ein besonderes Ritual vor Präsentationen?
Niels Horn: Speziell vor Präsentationen nicht. Aber mein Ritual allgemein ist eigentlich immer „Kaffee und Wasser“. Wenn ich die beiden Dinge habe, kann ich super arbeiten.

 

 

ARITHNEA: Und was macht dir privat am meisten Spaß?
Niels Horn: Das sind definitiv meine Freunde und mein Sport. Wobei das bei mir fast das Gleiche ist. Ich spiele schon mein ganzes Leben Handball. Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich beim Sport und in meinem Verein. Das ist der perfekte Ausgleich zu meinem Job.

 

 

ARITHNEA: Was ist Dir persönlich am wichtigsten?
Niels Horn: Puh, das ist eine sehr schwierige Frage. Wahrscheinlich auch die Menschen um mich herum.

 

 

ARITHNEA: Wenn Du ein Jahr nicht arbeiten müsstest, was würdest Du tun?
Niels Horn: Achtung Nerd-Alarm: Ich würde wohl weiterarbeiten. Das hört sich jetzt wahrscheinlich komisch an, aber ich bin so ein verrückter Typ, dem das, was er tut wirklich Spaß bereitet. Ich würde versuchen eines meiner eigenen IT-Projekte mit meinen Freunden umzusetzen. Aber die Software-Entwicklung ist schon das, womit ich mich in meinem Leben beschäftigen möchte.

 

Danke, Niels Horn.

Random Facts über Handball:

  • Handball ist auf den britischen Inseln nahezu unbekannt
  • Amtierender Weltmeister der Frauen ist Norwegen, bei den Männern ist es Frankreich
  • Es gibt auch Beach-Handball – eine Sportart, die sich steigender Beliebtheit erfreut
  • Die Ursprünge des Spiels reichen zurück bis ins antike Griechenland
  • Handball ist der zweitgrößte Sport in Europa – nur Fußball begeistert die Massen noch mehr
  • Hallenhandball, in der Form, wie wir es heute kennen, ist seit 1972 olympisch
  • Jugoslawien erzielte 1980 gegen Kuwait mit 44 Toren das höchste je erzielte Ergebnis in einem Länderspiel im  Handball.
  • Der ehemalige der Abwehrchef der deutschen Nationalmannschaft, Oliver Roggisch, war notorisch bekannt dafür, vor dem Siebenmeter zum Schützen zu gehen und ihm ins Ohr zu flüstert: „Das schaffst du eh nicht, unser Keeper ist viel besser als du!“

 



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