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In Nicaragua war ich vor ein paar Jahren, aber leider viel zu kurz. Von dort aus würde es erstmal weiter nach Costa Rica und Panama gehen – die Strände dort sind ein Traum.

— Lisa Klug

In unserer Rubrik People@ARITHNEA stellen wir diesen Monat Consultant für SAP Hybris Sales Cloud & SAP Hybris Service Cloud, Lisa Klug vor. Erfahren Sie, wo die SAP Hybris-Expertin absolute Ruhe findet und wohin Lisa Klug gern als Nächstes reisen würde.

 

ARITHNEA: Lisa, was tust Du bei ARITHNEA?
Lisa Klug: Ich arbeite mit dem Produkt SAP Hybris Sales & Service Cloud (früher SAP Hybris Cloud for Customer), das seit Kurzem in das SAP Hybris-Portfolio gehört und daher bei der ARITHNEA an Bedeutung gewinnt. Meine Aufgabe ist es, neben dem Projektgeschäft, das Thema voranzutreiben und perspektivisch ein neues Team aufzubauen.

 

 

ARITHNEA: Klingt nach einer tollen Aufgabe. Woran arbeitest du denn gerade?
Lisa Klug: Ich arbeite aktuell unter anderem in einem Projekt einer anderen Unternehmensberatung mit, deren Kunde ein französischer Konzern ist. Mehrere Tochterunternehmen des Konzerns werden auf SAP Hybris Service Cloud umgestellt.

 

 

ARITHNEA: Welches Projekt würdest du persönlich gerne einmal realisieren?
Lisa Klug: Am liebsten eines, bei dem alle Produkte des SAP Hybris-Portfolios zum Einsatz kommen. Wo also die Vorteile bei der Verknüpfung von Commerce, Marketing, Sales und Service zum Tragen kommen. Die einzelnen Lösungen sind zwar schon super, besonders wird das Portfolio aber durch die Integrationen untereinander, durch die sich die Daten optimal nutzen lassen.

 

 

ARITHNEA: Du bist ja noch nicht so lang bei ARITHNEA. Gibt es etwas, dass deine Kollegen manchmal an dir nervt?
Lisa Klug: Nach so kurzer Zeit hoffe ich doch nicht.

 

 

ARITHNEA: Ok, Schonfrist. Nächste Frage: Wann wirst du nervös?
Lisa Klug: Wenn ich im Mittelpunkt stehe. Generell versuche ich aber, mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Das funktioniert eigentlich ganz gut.

 

 

ARITHNEA: Hast du ein besonderes Ritual vor Präsentationen?
Lisa Klug: Dreimal tief durchatmen. Wenn die Vorbereitung stimmt, kann aber eigentlich nichts passieren.

 

 

ARITHNEA: Und was macht dir privat am meisten Spaß?
Lisa Klug: Immer wieder Neues entdecken. Wie zum Beispiel ein neues Reiseziel, München als neuen Wohnort oder ein neues Projekt in einem fremden Unternehmen.

 

 

ARITHNEA: Was ist Dir persönlich am wichtigsten?
Lisa Klug: Meine persönliche Freiheit. Zum Beispiel, dorthin zu reisen, wohin ich gern möchte, oder beruflich das zu tun, was mir Spaß macht.

 

 

ARITHNEA: Wenn Du ein Jahr nicht arbeiten müsstest, was würdest Du tun?
Lisa Klug: Mit dem Rucksack verreisen. In Nicaragua war ich vor ein paar Jahren, das war super, aber leider viel zu kurz. Von dort aus würde es erstmal weiter nach Costa Rica und Panama gehen – die Strände dort sind ein Traum.

 

 

ARITHNEA: Was sollte man sich demnächst unbedingt anhören?
Lisa Klug: 1LIVE Radio. Mit dem Radioprogramm hier kann ich mich noch nicht so recht anfreunden. Aber vielleicht hat ja jemand einen Tipp?

 

 

ARITHNEA: Was sollte man demnächst unbedingt lesen?
Lisa Klug: Mehr Nachrichten. Vor allem von unterschiedlichen Anbietern, um sich selbst ein besseres Bild machen zu können.

 

 

ARITHNEA: Was sollte man einmal im Leben gesehen haben?
Lisa Klug: Nicht gesehen, aber gehört: die Stille im Death Valley.

 

 

Danke, Lisa Klug.

Fun Fact – Kurioses über das Death Valley:

 

  • Tiefster, heißester und trockenster Punkt Amerikas.
  • Heimat der Native Americans vom Stamm der Timbisha Shoshone.
  • In der Sprache der Indigenen heißt das Death Valley „in Flammen stehender Boden“.
  • Den Namen „Death Valley“ erhielt die Wüste 1849 von einer Gruppe von Pionieren und Goldsuchern aus Salt Lake City. Sie meinten damit das öde Landschaftsbild. Gestorben ist im Death Valley „lediglich“ einer der Pioniere, die dem Tal seinen Namen gaben.
  • Im Juli erreichen die Temperaturen in der Wüste bis zu 47 Grad Celsius.
  • Es gibt einen Film von Michelangelo Antonioni, der nach dem berühmten Aussichtspunkt „Zabriskie Point“ im Death Valley benannt ist und eine Hommage an die Hippie-Bewegung ist.


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