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Ein Running Gag bei uns intern ist meine Abneigung gegen die Farbe Orange. Einfach Furchtbar! Sie steht mir nicht und gefällt mir einfach nicht - auch wenn sie mal in unserem alten Logo vertreten war.

— Andrej Konkow

In unserer Rubrik „People@ARITHNEA“ stellen wir künftig einmal im Quartal Mitarbeiter von ARITHNEA vor. Hier erfahren Sie, was einen CIO mit dem großen Eroberer Hannibal verbindet, wo unsere Consultants die Berge erklimmen, was die Kreation zur Inspiration empfiehlt, und woran unsere Kollegen aktuell arbeiten.

 

Heute kommt unser CIO zu Wort, Gründungsmitglied der ARITHNEA GmbH und Mitglied der Geschäftsleitung.

Andrej Konkow, CIO

ARITHNEA: Andrej, was machst du bei ARITHNEA?
Andrej Konkow:
Es gibt mehrere Verantwortungsbereiche: Ich bin verantwortlich für unsere eigene IT, die uns übertragenen Plattformen unserer Kunden, unser Vertragswesen und für die Bremer Niederlassung.

 

ARITHNEA: Woran arbeitest du gerade?
Andrej Konkow:
Aktuell liegt bei mir das Thema „Aufbau einer hybris Plattform in Moskau“ auf dem Tisch. Ein weiteres Anliegen ist es mir, dafür zu sorgen, dass Bremen eine enge Verbindung zu München hat. Deswegen bin ich das ein oder andere Mal im hohen Norden.

 

ARITHNEA: Und welches „Projekt“ würdest du gerne einmal realisieren?
Andrej Konkow:
Die Alpen zu Fuß überqueren.

 

ARITHNEA: Ok, jetzt blicken wir mal ein bisschen hinter die Kulissen. Gibt es etwas, das deine Kollegen an dir schräg oder witzig finden?
Andrej Konkow:
Ein Running Gag bei uns intern ist meine Abneigung gegen die Farbe Orange. Einfach Furchtbar! Sie steht mir nicht und gefällt mir einfach nicht – auch wenn sie mal in unserem alten Logo vertreten war.

 

ARITHNEA: Was nervt deine Kollegen so richtig an dir?
Andrej Konkow:
Ich hoffe nichts. Ich wüsste nicht, wie mein Umfeld mit mir ansonsten die vielen Jahre ausgehalten hätte.

 

ARITHNEA: Gibt es im Leben eines CIOs Momente, in denen du nervös wirst?
Andrej Konkow:
Wenn ich mal in die Bredouille komme, mich mit „starken“ (aber nicht fundierten) Behauptungen aufs Glatteis begeben zu müssen … Aber mit einem Mangel an Informationen muss man eben manchmal leben.

 

ARITHNEA: Hast du ein besonderes Ritual vor Präsentationen?
Andrej Konkow:
Nein, just do it.

 

ARITHNEA: Was macht dir am meisten Spaß in deinem Leben?
Andrej Konkow:
Ich schätze gute Gespräche mit guten Freunden bei einem guten Glas Wein.

 

ARITHNEA: Was ist dir persönlich das Wichtigste?
Andrej Konkow:
Ein ehrlicher und wertschätzender Umgang.

 

ARITHNEA: Wenn du ein Jahr nicht arbeiten müsstest, was würdest du tun?
Andrej Konkow:
Immer noch die Alpen.

 

ARITHNEA: Was sollte man sich demnächst unbedingt ansehen?

Andrej Konkow: Star Wars: Das Erwachen der Macht

 

ARITHNEA: Was sollte man einmal im Leben gesehen haben?

Andrej Konkow: Andere Länder, wann immer es geht. Andere Kulturen sehen und verstehen – das erdet. Oft merkt man erst in der Ferne, wie gut es einem daheim eigentlich geht, und wie abgehoben wir im Vergleich zum Rest der Welt leben.

 

Danke, Andrej Konkow.

Fun Fact: Die Alpenüberquerung verbindet Andrej mit dem afrikanischen Eroberer Hannibal (247 bis 183 v. Chr.). Als einer der größten Feldherren der Antike kämpfte er in den Punischen Kriegen. Berühmtheit erlangte er, weil er in 16 Tagen mit 50.000 Soldaten, 9.000 Reitern und 37 Kriegselefanten die Alpen überschritt – bei Schnee, Eis und mit enormen Verlusten. Er ging mit seinem Heer von Spanien nach Italien, um einem römischen Angriff auf die iberische Halbinsel und Nordafrika zuvorzukommen.